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	<title>Weiterführende Literatur &#187; Unterausschuss Neue Medien</title>
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	<description>Mathias Schindler über Bücher, Wikipedia und alles dazwischen</description>
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		<title>Eine Bundestagsunterausschussdebatte twittern</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 22:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Schindler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinderpornographie]]></category>
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		<description><![CDATA[Für etwas mehr als zwei Stunden hat heute der Unterausschuss Neue Medien im Deutschen Bundestag ein paar Experten zu der Frage der &#8220;rechtlichen und technischen Möglichkeiten und Grenzen von Sperrungsverfügungen kinderpornopgraphischer Inhalte im Internet&#8221; angehört. Ich habe die Sache in Teilen getwittert und MarkusRalf hat darauf auf netzpolitik.org hingewiesen. Von der Angelegenheit selbst (Internet plätten) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für etwas mehr als zwei Stunden hat heute der Unterausschuss Neue Medien im Deutschen Bundestag ein paar Experten zu der Frage der &#8220;rechtlichen und technischen Möglichkeiten und Grenzen von Sperrungsverfügungen kinderpornopgraphischer Inhalte im Internet&#8221; angehört. Ich habe die Sache <a href="http://twitter.com/presroi/status/1202748035">in Teilen getwittert</a> und <span style="text-decoration: line-through;">Markus</span>Ralf hat darauf <a href="http://netzpolitik.org/2009/bundestag-von-kinderpornografie-zum-urheberrecht-in-12-minuten/">auf netzpolitik.org hingewiesen</a>.</p>
<p>Von der Angelegenheit selbst (Internet plätten) einmal abgesehen, eigenet sich twitter überhaupt für so etwas? Eher nein.</p>
<ul>
<li>Die Tastatur des G1 ist okay, um mal im Spazierengehen ein paar Gedanken zu verschriftlichen. Sie ist nicht okay, um eine Debatte angemessen mitzustenographieren.</li>
<li>Man landet darum immer bei ein paar Satzfetzen, die vor allem für diejenigen verständlich sind, die eh schon die Sitzung verfolgen.</li>
<li>Man lenkt sich selbst ab</li>
<li>Es gibt fast sofort schnelles und wertvolles Feedback, wenn man zum Beispiel &#8220;erkeo&#8221; hört und die Follower einen dann schnell auf Perkeo korrigieren</li>
<li>Schon vor dem Ende einer Veranstaltung kann man gewisse Stichworte streuen und hat damit einen Vorsprung bei der Berichterstattung. Für mich eindrucksvoll war, dass bereits nach 12 Minuten das Wort &#8220;Urheberrecht&#8221; in der Kinderpornosperrdebatte fiel. Zehn Minuten später haben andere von außerhalb diesen Hinweis aufgegriffen, also mehr als 100 Minuten vor dem Schluss der Debatte.</li>
</ul>
<p>Twitter *könnte* dann hilfreich sein, wenn man zusätzlich noch Resourcen hat: Komplett-Transkript des Gesagten plus einen Audio-Feed, um Helfer von zu Hause zu aktivieren.</p>
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