Auf Börsenblatt.net gibt es das erste Interview mit einem Britannica-Vertreter in einem deutschsprachigen Medium zu den angekündigten Erweiterungen auf britannica.com. Im Prinzip wird das umgesetzt, was bei MSN Encarta vor drei Jahren ausprobiert wurde: Nutzer können Vorschläge für Verbesserungen in Artikeln machen, das Feedback-Formular enthält dabei schon den Artikel, den man dann entsprechend umgestalten kann. Weit entfernt also von dem Redaktionsmodell eines Meyers-Lexikon Online.
Die im Interview für mich interessanten Aussagen:
- Versionsgeschichte: “In einem Extra-Abschnitt nennen wir alle Autoren und machen die Änderungshistorie sichtbar”
- Umsatz durch Abo: “Seit drei Jahren machen wir mit unserem Online-Angebot mehr Umsatz als mit der Print-Version.”
- Relaunch: “Der Relauch von britannica.com ist für Mitte Februar geplant.”
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