Kurztest: Literaturverlinkung in Wikipedia

Eine winzige Bestandsaufnahme: 20 zufällig ausgewählte Artikel angeschaut und nach Literaturhinweisen gezählt.

  1. Mariengymnasium Jever: Keine Literaturangaben, ein Weblink, ein Geokoordinatenlink
  2. Charles David Walker: Keine Literaturangaben, zwei Weblinks
  3. Meißner Schuhfabrik: Keine Literaturangaben, zwei Weblinks
  4. Ismael Kirui: Keine Literaturangaben, zwei Weblinks
  5. Flugplatz Abaiang: Keine Literaturangaben, ein Geokoordinatenlink
  6. Schlossbibliothek Dyck: Eine Literaturangabe, drei Weblinks
  7. Benguela (Provinz): Keine Literaturangaben, zwei Weblinks
  8. Charakterstück (Musik): diverse Literaturangaben im Text
  9. Terceira: Begriffsklärungsliste
  10. U-Bahn Nagoya: Keine Literaturangaben, vier Weblinks, ein Commons-Link
  11. Der Spiegel: Zwölf Literaturangaben, 36 Einzelnachweise, neun Weblinks
  12. Ferdinand Graf: Keine Literaturangaben, ein Weblink
  13. Großer Klappertopf: Drei Literaturangaben, ein Weblink, ein Commons-Link
  14. Rabindranath Thakur:  30 Literaturangaben, 18 Weblinks, zehn Einzelnachweise
  15. Geschichte der Juden in Norwegen:  Eine Literaturangabe, sechs Weblinks
  16. Raphael Lemkin: Vier Literaturangaben, sieben Weblinks
  17. Maass: Begriffsklärungsliste
  18. Kilomètre zéro:  Keine Literaturangaben, Zwei Weblinks
  19. Julia Malik: Eine Quellenangabe, ein Weblink
  20. Paul Scherrer: Eine Literaturangabe, zwei Weblinks

Erfreulich: Die Vorlage für die PND, die Personennamendatei wird in den biographischen Einträgen genutzt. Richtig schön umgesetzt wurden die Literaturangaben beispielsweise im Spiegel-Artikel oder beim Klappertopf. Bei Thakur wäre deutlich mehr möglich gewesen.

Schade, dass es keine frei verfügbare Datenbank deutschsprachige Literatur mit hinreichend vielen Metadaten gibt.

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